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Angstpropaganda gegen Norbert Hofer

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Van der Bellens "Großspender" Haselsteiner startet teure Inseraten-Kampagne

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WERBUNG Foto: Thomas Lüthi Foto: Fotolia 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Daniel Mack @danielmack #MecklenburgVorpommern, das am dümmsten besiedelte Bundesland. #AfD Rudi Fußi @rudifussi GEFÄLLT MIR 04.09.16 09:06 So reagieren grüne Wahlverlierer. Der hessische Grünpolitiker reiht sich damit in die links-grüne Wählerverachtungsschickeria ein, die auch in Österreich Stimmung gegen Norbert Hofer macht. Wenn vdb sich jetzt noch neben einen Eurofighter stellt, irgendwas mit Sicherheit, wichtig und Luftraum twittert, schneid ich einen Baum um. 03.09.16 06:53 Die links-grüne Edelschickeria geniert sich für den Heimat- und Sicherheitsschmäh ihres Kandidaten. WHATSAPP SPÖ-Kanzler Kern hat geringeren Marktwert als Werner Faymann „Sommergespräch“-Debakel für den sinkenden SPÖ-Stern Nicht nur, dass Christian Kern weit abgeschlagen im Publikumsinteresse hinter HC Strache lag, nein, auch sein Vorgänger Werner Faymann war beliebter. Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hat bei seinem ORF-„Sommergespräch“ am Montagabend im Schnitt 741.000 Zuschauer vor die TV-Geräte gelockt, in Spitzenzeiten sogar 825.000. Er bescherte der Sendung einen Marktanteil von 28 Prozent. Publikumsmagnet HC Strache Bescheiden im Vergleich zu FPÖ- Bundesparteiobmann HC Strache. Diesen wollten bis zu 878.000 Österreicher sehen, durchschnittlich waren es 810.000 und ein Marktanteil von satten 30 Prozent. FPÖ IN DEN MEDIEN Im Wahlkampf fallen bisweilen auf beiden Seiten die Hemmungen. Während aus dem Lager Van der Bellens der „Hass“ jedoch nur auf der Gegenseite verortet wird, hat Norbert Hofer die Unterstützer beider Seiten zur Mäßigung aufgerufen, worüber SAMSTAG, 3. SEPTEMBER 2016 Politik 5 FP-Kandidat Hofer ruft zur Mäßigung im Wahlkampf auf Kritik und Selbstkritik: „Was Aktivisten beider Lager derzeit veranstalten, übersteigt leider eine normale Auseinandersetzung“ WIEN. Norbert Hofer als „Überflieger“ im Heißluftba lon in der Steiermark, bei Kirtagen und Heurigen im Burgenland oder heute bei der „Airpower“ inZeltweg:Derfreiheit- liche Präsidentschaftskandidat tourt durchs Land, um für die Wahl am 2. Oktober zu werben. Gleichzeitig versucht er sich als Friedensstifter. Der Wahlkampfsei zu aggressiv, meinte er am Freitag. Hofer bezog sich aufA tacken in den sozialen Medien. So ha te der Klubchef der Wiener Grünen, David E lensohn, geäußert: „Wäre ich ein Nazi, würde ich Strachhofer wählen.“ Andererseits beschuldigen Grün-Politikerdie FP,Gerüchte über den Gesundheitszustand von Alexander Van der Be len indie Welt zu setzen. FP-Generalsekretär Herbert Kickl wi l nun jeden rechtlich belangen, der sagt, falsche Darste lungen von Van derBe lens Gesundheit kämen von derFPÖ. HoferfordertegesterndieUnter- BP-Wahl: Fehlerhafte Wahlkarte aufgetaucht WIEN. Gestern Abend meldete das Innenministerium den „Einzelfa l“ einer fehlerhaften Wahlkarte für die Hofburg-Stichwahl am2. Oktober. Aufgrund eines Produktionsfehlers hä ten sich Klebestreifen gelöst,hießes. Die flächendeckende Zuste lung der Wahlkarten beginnt mit Montag, einzelne Gemeinden hä ten aber bereits am Mi twoch damit angefangenund da sei die schadhafte Wahlkarte aufgetaucht. Nun müssen a le Gemeinden „die Wahlkartenvordrucke systematisch auf ihren einwandfreien Zustand prüfen“, hieß es ausdem Ministerium. stützer auf beiden Seiten zur Mäßigung auf. „Wasderzeitvon Aktivisten beider Lager veranstaltet wird, übersteigtleider eine normale Wahlauseinandersetzung“, erklärteersowohl an die Adresse seiner Fans als auch an jene seines Konkurrenten Van derBe len. „Amt wird beschädigt“ Hofe rief daher „die Unterstützer beiderSeitendazu auf, sichzumäßigen und derartige Aktionen zu unterlassen“. Mit unsachlichen Angriffen beschädige man das Amt des Bundespräsidenten. Niemand werde durch solche Aktionen davon überzeugtwerden, den jeweils anderen zu wählen, meinte Hofer weiter. Und: Man dürfe auch nicht vergessen, dass hinter jedem Politiker eine Familie stehe. Hofers WahlkampfleiterKickl ist weniger friedlich gestimmt. Gestern sagte er, als nächstes erwarte er die verstärkte Veröffentlichung Hofer auf Ba lonfahrt Foto: APA von Umfragen, in denen Van der Be lens Rückstand größer wird. Da so le die grüne Klientel mobilisieren. Kickl: „Der Ungeist der Wiener SP dürfte für dieideenlosen Grünen derzeit die einzigeInspirationsein. Dies ist auch dadurchzu erkennen, dass Bürgermeister Michael Häupl mit 1400 Plakaten für Van der Be len werben wi l.“ Beide beim Luftspektakel Graziöser als Faymann, aber weniger beliebt: Christian Kern. Und peinlich für den Retter der „Partei der Arbeit“: Im Vergleich zu seinem Vorgänger Werner Faymann hatte Kern zwar eine etwas höhere Reichweite, aber dafür bescherte Faymann ORF 2 im Vorjahr 29 Prozent Marktanteil. In Summe haben 2,668 Millionen Österreicher, das entspricht 37 Prozent der heimischen TV-Bevöl- Wenn Hofer heute in Zeltweg die Flugshow „Airpower“ besucht, könnte er dort Van der Be len treffen. Der grüne Professor hat sich fürdie Mi tagszeitimFliegerhorst Hinterstoisser angesagt. Bei Parteifreunden Van der Bellens indas Luftspektakel umstritten. Peter Pilz nannt es unlängst „eine einzige große Verschwendung von Steuergeld“; dabei gebe es eine „unheilige A lianz von Red Bu l, Land Steiermark und Verteidigungsministerium“. (chk) ❚ STRACHES DROGENCHECK Zu einem neuerlichen Drogentest ist FP-Obmann Heinz- Christian Strache bereit. Grund dafür ist eine Au forderung von „Falter“-Chefredakteur Florian Klenk.Dieser hat sich in der Zwischenzeit für den Zuruf entschuldigt. Er habe einen Witz machen wo lte, sagte Klenk, „das ist danebengegangen“. Strache hat sich schon 2002 und 2010 auf Drogen testen lassen -beide Male mit einem negativen Ergebnis. Er wo le die jüngsten „Verleumdungen und Rufschädigungen“ nicht so stehen lassen und werde kommende Woche den ehemalige Chefarzt der Wiener Polizei, Reinhard Fous,für einen Haartest aufsuchen, kündigt Strache auf Facebook an. die „Oberösterreichischen Nachrichten“ groß berichteten. Bei manchen hilft freilich nichts: Prompt wurde aus linken Kreisen eine Homepage lanciert, die dazu auffordert, Hofer „ins Gesicht zu sch...“. ÖsterreichHeute 10 I Mittwoch, 7.9.16 „Ich hätt’ gern einmal Hofer“ oder „Für mich bitte ein Van der Bellen“ – so oder so ähnlich ordern die Gäste derzeit beim „Wirt z’Moarhof“ in Schardenberg (OÖ) Speisen. Denn: Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen gibt Er ließ sich für sie sogar Haare färben Wahlkampf auf seine Speisekarte. Er bietet Hofer- undVdB- Schnitzel an. „Heute“ erzählt Heiße Affäre: Häfen-Chef liebt junge Sozialarbeiterin Hinter den Mauern eines berüchtigten Häfens wird getuschelt: Denn der Boss so l ein Verhältnis mit einer um 20 Jahre jüngeren Sozialarbeiterin haben. „Wegen möglicher Befangenheit problematisch“, sagt ein Insider. es nicht nur als Präsidentschaftskandidaten, sie werden bei dem Wirt paniert und in die Pfanne gehaut – nur als Schnitzel, versteht sich. Das „Hofer“-Schweinsschnitzerl ist laut Wirt Stefan Engertsberger „traditionell innviertlerisch“. Die „Van der Bellen“-Puten-Variante hingegen „modern und gesund, wie es seine Unterstützer wohl am liebsten mögen“. Beide kosten jedenfalls 9,80 Euro. Auf Facebook gehen die Wogen wegen des Schnitzel- Duells hoch. Der Wirt sieht’s gelassen: „Die Aktion war als Gag gedacht, weil die Wahl oft viel zu ernst genommen wird.“ Favorit der Gäste ist indes eindeutig die „Hofer“-Variante. Diesel-Deals vor Gericht Zweifach-Killer legte Geständnis ab Mit später von ihm ermordeten Komplizen so l Kristijan H. (re.) 1,5 Mi lionen Liter Dieselöl i legal importiert haben. Gestern gestand er in Wien die Abgabenhinterziehung – Urteil am Freitag. ■ Wirt serviert „VdB“- und „Hofer“-Schnitzerl ■ Aufregung auf Facebook Schnitzel-Duell: Wirt paniert jetzt Hofburg-Kandidaten Wirt Stefan Engertsberger mit Frau Auf originelle Weise bringt ein Innviertler Wirt den kerung ab 12 Jahren, die diesjährigen „Sommergespräche“ verfolgt. Von Politikverdrossenheit also keine Spur. Einen kleinen Sieg konnte Kern doch verbuchen. Er konnte Koalitionspartner Reinhold Mitterlehner auf Platz drei verweisen. Der ÖVP- Chef kam auf 650.000 Zuschauer und 25 Prozent Marktanteil Das „Traditione le“ er, dass sich die nach Hofer benannte traditionelle Variante „wie bei der Oma“ wesentlich besser verkaufe als das gesunde Schnitzel „mit importierten Kartoffelwedges“. Dicker kann Lob kaum sein: Viktoria Harmath (39), Verkäuferin in einer Swarovski-Boutique in Zürich (CH), sei „sehr flexibel, kundenorientiert, motiviert und immer guter Laune“. 2015 noch wurde die Mitarbeiterin in einer internen Beurteilung in den Himmel gehoben. Kurz darau fiel Viktoria aus allen Wolken. Denn plötzlich kritisierte die Chefin ihre Figur („Bauch zu groß,“), ihr Make-up („ungepflegt“), auch ihre Körperhaltung – und legte darüber gar eine Aktennotiz an. Das „Gesunde“ Wie eine alleinerziehende Mutter im Job schikaniert wurde Zu dick! Swarovski feuert Top-Verkäuferin hässlich oder dick“, so Viktoria in der „Blick“. Aus Angst um den Die alleinerziehende Mutter eines Sohnes (15) war baff: „Ich bin hin, änderte sogar die Farbe des Job nahm sie die Demütigungen kein Model, aber auch nicht Nagellacks – und wurde schließlich trotzdem gekündigt. Opfer Viktoria: gedemütigt Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoehoeferl - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Jetzt zog sie vor Gericht. Im Tiroler Stammsitz von Swarovski heißt es dazu, man könne den konkreten Fall nicht kommentieren, aber sicher sei: „Bezüglich Mobbing zeigt das Unternehmen null Toleranz.“. Wolfgang Höllrigl Foto: S. Hertel, I lustration: Jelio-Anton Stefanov Gleicher Preis, verschiedene Zutaten: die Kandidaten- Schmankerln 3.500 Euro für Po-Grapschen „Weil es so üblich ist“, griff ein Wirt aus Graz (Stmk.) seiner Kellnerin immer wieder auf den Hintern. Das sei kein Kavaliersdelikt, befand das Gericht: Der grapschende Gastronom fasste drei Monate bedingt und eine Geldstrafe von 3.500 Euro aus. Foto: Screenshot Facebook (3), Privat Foto: ORF / Hans Leitner :-) HC Strache 06.09.2016 Landes-SP beschloss Herbstprogramm KREMSMÜNSTER. Arbeit, Sozialesund Gleichste lung. Auf diese traditione len Schwerpunkte der Sozialdemokratie wird die Landes-SP ihre Herbstarbeit aufbauen. Darauf haben sichbei einer KlausurinKremsmünster SP-Landeschefin Birgit Gerstorfer, ihre Ste lvertreter, KlubchefChristian Makorund Landesgeschäftsführerin Be tina Stadlbauer, die am Donnerstag offizie l die Nachfolge von Peter Binder angetreten hat, verständigt. Dass die klassischenroten Kernthemen weiterhinden Mi telpunkt der Arbeit bildensollen, „hat auch eine Befragung unserer Mitglieder ergeben. Die wo len das so“, sagt Gerstorfer. Konkrete Forderungen zu den einzelnenBereichen gibt es nochnicht, „die werden nun erarbeitet“,sodie Parteichefin. Grüne drängen auf Verwaltungsreform WIEN. Die Grünen wo len den Druck auf die Regierung erhöhen, umTempo bei der Verwaltungsreform zu machen. Rechnungshofsprecherin Gabriela Moser kündigte am Freitag ein Anfragepaket an, das nachund nach die vom Rechnungshof vorgeschlagenen Maßnahmen thematisieren so l. Ex-Rechnungshofpräsident Josef Moser ha te 1007 Empfehlungen für Reformen hinterlassen. Diese wi l Moserumgesetzt sehen, und zwar rasch.„Wirhaben Ineffizienzenbei der Verwaltung und Verwendung der Steuergelder“, sagt sie. Außer Worten sei wenig geschehen, aber: „Ich gebe die Hoffnung nicht auf.“ Die Grünen haben die Vorschläge inBlöcke gebündelt, die den einzelnenMinisterien zugeordnet sind. Demnächst erfolgen die ersten parlamentarischen Anfragen. FORD BANK BONUSBISZU €5.000 + €1.000 LAGERPRÄMIE BISZU ** *** FordFIESTAKraftstoffverbr.ges.3,2–6,1 l/100km,CO2-Emission82–140g/km. FordFOCUS Kraftstoffverbr. ges. 3,4–6,8l/100km,CO2-Emission88–159g/km. FordMONDEOKraftstoffverbr.ges.3,6 – 7,6l/100km, CO2-Emission94–176g/km. Symbolfoto|*Begi nend mit Auslieferungsdatum,beschränkt auf1 0. 0 km. *Lagerprämievon bis zu €5. 0,– inkl. USt. undNoVA, aufausgewählte,lagernde Ford-Mode le. Gültigfür Kaufverträgeund Zula sungenvom 01.09. – 30.09.2016. * Nichtkarte lierterunverbindlichervom Kaufpreis abzuziehenderFinanzierungsnachla sder FordBankbis aufWide ruf. 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Fotos: Fondazione Arena Di Verona Nr. 36 Donnerstag, 8. September 2016 g Verona 2016: Il grande spettacolo Kultur 15 Die Arena di Verona gab ein Fest für Regisseur Franco Zefirelli mit drei opulenten Opernspektakel Wo andere Regisseure sich mit Andeutungen begnügen, tobt bei Zefirellis „Carmen“ das pralle Leben. Er bespielt die riesige Bühne mit einem Massenspektakel, das bis ins kleinste Detail durchinszeniert ist. Die russische Mezzosopranistin Agunda Kulaeva ist eine großartige Titelheldin. Eine schöne begehrenswerte Frau, stolz bis in den Tod. Sie fasziniert und berührt stimmlich Mit Murat Karahan stellte sich ein Tenor mit Zukunft vor. wie darstellerisch. Stefano Secco (Don Jose) und Clarissa Leonardi (Micaela) hatten hörbare Mühe. Alexander Vinogradov war ein solider Escamillo. Unter Julian Kovatchev plätschert der Abend etwas uninspiriert vor sich hin. Die erste Szene von „Turandot“- spielt auf der Vorbühne. Wenn dann die Mauern des Palastes auseinander gleiten und die golden glänzenden Treppen voller in Seidengewändern gehüllten Menschen erstrahlen beginnt in aller Pracht das Märchen vom Sieg der Liebe über Turandots Stolz. Die großartige ukrainische Sopranistin Oksana Dyka als Turandot und Donata D´Annunzio Lombardi als Sklavin Liù, aber auch Walter Fraccaro als Kalaf begeistern das Publikum. Große und schwache Stimmen Auch beim „Il Trovatore“ entfaltet Zefirelli ein Spektakel aus Opulenz und Atmosphäre, eine Wechselspiel mit Licht und Farben. Hui He ist eine Leonora mit schönem runden Sopran, klarer Diktion und Zefirellis „Carmen“-Inszenierung mit der großartigen Agunda Kulaeva. schillernden Phrasierungen. Mit Violetta Urmana (Azucena) steht eine ganz Große, eine packende Interpretin dieser Partie auf der Bühnen. Und Murat Karahan möchte man gerne bald wieder in anderen Partien hören. Er war der zu Recht umjubelte Titelheld des Abends. Ein Tenor mit Zukunft. Am Pult mit Kraft und Routine: Daniel Oren. Wenn sich bei „Aida“ in der Inszenierung von Gianfranco de Bosio das riesige Rund immer wieder mit hunderten Menschen, Fackelträgern, und auch Tieren füllt, kommt man ins Schwärmen. Letztendlich nimmt man das auch als Entschädigung für schwache musikalische Niveau der Aufführung, insbesondere bei Maria José Siri (Aida), Andrea Ulbrich (Amneris) und vor allem für Mikheil Sheshaberidze (Radames). Einzig Sebastian Catana als Amonasro konnte gefallen. Daniel Oren leitete die Aufführung mit großer Umsicht. jope +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ Bücherservice +++ TTIP und TiSA Die transatlantische Gefahr TTIP entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Instrument der Neoliberalisierung Europas. Der Verfassungstext „Alles Recht geht vom Volk aus“ wird hier durch den Satz substituiert: „Alles Recht geht vom Finanzkapital aus“. Herausgeber: MEP Harald Vilimsky, MEP Mag. Franz Obermayr Die FPÖ nimmt in ihrer TTIP-Kritik in der österreichischen Parteienlandschaft eine Alleinstellung ein, ist sie doch entschieden gegen die Auswüchse eines deregulierten, neoliberalen Finanzkapitalismus. Offen für eine liberale Gestaltung der Wirtschaftspolitik und gegenüber der marktwirtschaftlichen Organisation der Realwirtschaft, wendet sie sich vehement gegen neoliberale Auswüchse des Finanzkapitalismus, wie sie via TTIP quasi festgeschrieben werden. GRATIS zu beziehen über das FPÖ-Bildungsinstitut: Telefonisch unter 01/512 35 35-36 oder per Mail: bildungsinstitut@fpoe.at Mit Ihrer Bestellung erklären Sie sich einverstanden, künftig über Aktivitäten und Neuerscheinungen der FPÖ und des FPÖ-Bildungsinstitutes informiert zu werden.

Sammlung

Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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