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Adé Bankgeheimnis: Staat will schnüffeln

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Kontoregister stellt Österreicher unter Generalverdacht der Steuerhinterziehung

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE MAI 23 Hans Tschürtz auf „Heimvorteil-Tour“ Am Samstag, dem 23. Mai 2015, kommt der Spitzenkandidat der FPÖ Burgenland zur Landtagswahl, Landesparteiobmann Hans Tschürtz, im Rahmen der „Heimvorteil-Tour“ nach Güssing ins Einkaufszentrum an der B57. Beginn der Veranstaltung: 10.00 Uhr. Am Nachmittag folgt dann der Auftritt in Jennersdorf am Hauptplatz beim Gemeindeamt. Beginn: 14.00 Uhr. MAI 25 MAI 27 Radtour der FPÖ Deutsch-Jahrndorf Die FPÖ Deutsch-Jahrndorf lädt am Pfingstmontag, dem 25. Mai 2015, zu ihrer Pfingst-Radtour ein. Die 38 Kilometer lange Tour führt durch das Dreiländereck Österreich-Slowakei-Ungarn. Der Start der Tour, für die man einen gültigen Reisepass benötigt, ist um 9.30 Uhr in Deutsch-Jahrndorf. Startgeld: freiwillige Spende. HC Strache im Burgenland LESER AM WORT Gemeindewohnungen Herr Häupl erklärte jüngst: „Wir bauen Gemeindewohnungen!“ Wie schön! Wen meint er allerdings mit „wir“? Die fleißigen österreichischen Steuerzahler? Wem überreicht er stolz die Schlüssel? Den Wienern sicher nicht! Denn er sagte in einem ORF-Interview, dass die Österreicher „reich“ genug wären, um sich Eigentumsoder Genossenschaftswohnungen kaufen zu können! „Wir“ bauen also nicht für die Österreicher. Doch nicht so schön! Mein Beileid für die kommende Wahl. Traude Lindenbauer, Wien Flüchtlingswelle Die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika sind überwiegend Muslime und dafür würden doch Platz und vor allem Mittel in den Öl-Ländern vorhanden sein. Ich denke da, wie mustergültig das unendlich reiche Saudi-Arabien doch die jährliche „Hadsch“ Foto: FRONTEX von Millionen Muslimen logistisch bewältigt – wenn ich recht gesehen habe – auch in riesigen Zeltstädten. Nach Berichten setzen auch die Schlepper die TV-Berichte als Werbefilme für potentielle Kunden ein. Die Schlepper sind bestens vernetzt und nicht nur untereinander – eine ihrer Zentralen soll sich in einem sizilianischen Auffanglager befinden. Auch stellt sich die Frage, wer davon profitiert: Neben den Schleppern sicher auch jene, die wirtschaftliche Vorteile aus dem „willigen und billigen“ Menschenangebot ziehen und natürlich die Organisationen der Flüchtlingsbetreuung. Gute „Rettungsfotos“ lassen die Spenden in die Höhe schnellen und den Druck auf die Steuergelder auch. Jürgen Jauch, Linz Ende der Zwangsgebühren Es ist erschreckend, was sich die Zwangsgebührenzahler vom ORF alles bieten lassen müssen. Sämtliche Programme sind Werbesendungen für Schwule, Lesben und Wirtschaftsflüchtlinge. Überall werden Randgruppen bevorzugt und normale Bürger in die rechte Ecke gestellt. Eines vergessen die Medien dabei: Wer bezahlt die Zwangsgebühren, wenn nicht die arbeitenden Österreicher? Wenn der ORF sich als Vertreter der Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt sieht, so soll er sich die Zwangsgebühren von die- sen Menschen holen. Stephan Pestitschek, Strasshof Militärgymnasium retten! Es ist offensichtlich fix, dass Verteidigungs- und Sportminister Gerald Klug das Militärgymnasium in Wiener Neustadt auflösen will, da er ein „Sparbudget“ einhalten muss. Durch die Schulbeiträge der Eltern finanziert sich diese Schule fast von selbst und bedeutet für den Minister höchstens 200.000 Euro jährliche Zusatzkosten. Nun hat der Sportminister die Initiative „Kinder gesund bewegen“ angekündigt, das Budget dafür soll von derzeit zwei Millionen Euro auf sieben Millionen Euro jährlich aufgestockt werden. Das Militärgymnasium ist eine außergewöhnliche Sportschule. Wenn Minister Klug nur wollte, wäre es ihm daher leicht, diese wertvolle Schule weiter zu finanzieren. Josef Pasteiner, Wr. Neustadt Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Juni 1 ORF-Premiere und Diskussion Der „Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich“ (VLÖ) lädt am Montag, dem 1. Juni 2015, zur Premiere der ORF III-Dokumentationsreihe „Die Vergessenen des Zweiten Weltkrieges“ ins „Haus der Heimat“ (Steingasse 25, 1030 Wien). Dabei werden Kurzausschnitte der vierteiligen Dokumentation gezeigt, mit anschließender Diskussion. Beginn: 18.00 Uhr. Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 21 • Freitag, 22. Mai 2015 Wien 11 WIEN Verkehr: Umfrage gibt der Wiener FPÖ massiv recht Wiens FPÖ-Verkehrssprecher Mahdalik ortete „grüne Klientelpolitik“ Laut einer am Wochenende von der „Kronen Zeitung“ veröffentlichten Umfrage beurteilt beinahe die Hälfte der Wiener die Arbeit der grünen Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou negativ. Die FPÖ sieht sich in ihrer Kritik bestätigt. Der Alsergrund als neues Asylparadies? Nachdem die Stadt Wien keine weiteren Flüchtlinge im bereits wiederholt von Problemen geplagten Quartier in Wien-Erdberg unterbringen will, soll nun ein Erstaufnahmezentrum im dichtbebauten Gebiet der Nußdorfer Straße im 9. Bezirk entstehen. Peter Hacker, Geschäftsführer des Fonds Soziales Wien, bestätigte diesen Sonntag entsprechende Pläne und wies darauf hin, dass es sich dabei um das Wiener Pendant zu den bis zum Sommer in den Bundesländern geplanten Erstaufnahmestellen handle. Während Hacker diese Lösung bereits als so gut wie fix bezeichnete, zeigte sich Wiens FPÖ-Landes- Mahdalik befürchtet das Ignorieren der Umfrage durch Vassilakou. Die Ergebnisse der im Auftrag der „Kronen Zeitung“ von Unique Research unter 500 Wienerinnen und Wienern durchgeführten Befragung sind mehr als eindeutig: Auf die Frage „Wie schätzen Sie die Verkehrsentwicklung der letzten fünf Jahre ein?“ meinten 47 Prozent der Teilnehmer, dass die Situation schlechter geworden sei. Nur 13 Prozent der Wiener sahen laut der Umfrage eine Verbesserung, wie Meinungsforscher Peter Hajek bestätigte, der beim Thema Verkehr einen steigenden Unmut ortete. Der Verkehr sei damit neben dem Dauerbrenner Zuwanderung eines von zwei Themen, welche den Wienern unter den Nägeln brennen würden. FPÖ kritisiert Klientelpolitik Der Verkehrssprecher der FPÖ Wien, Anton Mahdalik, befürchtete allerdings, dass die Umfrage der zuständigen Stadträtin Vassilakou wohl kaum den Schlaf rauben werde: „Die grüne Politmegäre macht seit Jahren reine Klientelpolitik, parteiobmann HC Strache über das rücksichtslose Vorgehen empört: „Was der Wiener Bevölkerung hier zugemutet wird, ist der helle Wahnsinn!“ Anstatt immer mehr der gemäß Genfer Flüchtlingskonvention eigentlich illegalen Zuwanderer aufzunehmen, müsse man eine EU-weite Lösung für das Problem finden, erklärte HC Strache, der für Erstaufnahmezentren an der afrikanischen Küste plädierte, wo die Menschen medizinisch versorgt werden könnten oder etwa eine Rückführung in ihre Heimat deutlich erleichtert wäre. Der FPÖ- Chef warnte zudem: „Wien hat die Quote an Asylwerbern bereits übererfüllt. Mehr geht nicht mehr!“ um das Wählerpotential von maximal 13 Prozent zu erreichen, auch wenn die übrigen 87 Prozent der Menschen dabei unter die Räder kommen!“ Statt gemeinsam mit dem Land Niederösterreich etwa 25.000 neue Park-and-Ride-Plätze zu errichten, stünden die Grünen höchstens für „Homo-Ampeln“, „Hanfideen à la autofreier Ring“ und Radständer-Orgien, analysierte Mahdalik. Christoph Berner Für HC Strache gibt es bereits viel zu viele Asylwerber in Wien. Foto: Andreas Ruttinger Foto: Andreas Ruttinger WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Im Jahr 1946, lang lang ist’s her, haben sie die Reichsbrücke umgetauft. Sie hat dann „Brücke der Roten Armee“ geheißen. Dreißig Jahre später ist sie eingestürzt, aber da war sie längst wieder zur Reichsbrücke geworden. Dann war da noch die Tolbuchinstraße in Favoriten, von der man jetzt eher meinen könnte, sie hieße Erdoganstraße, und es gab auch den Stalinplatz. Mörder in Ehren Das Russendenkmal steht immer noch, dazu verpflichtet uns der Artikel 19 des Staatsvertrags. Ein Blick auf das schöne Palais Schwarzenberg ist damit verbaut, aber es soll nix Schlimmeres passieren, schließlich wurde vor kurzem der ganze Schwarzenbergplatz grauenhaft umgestaltet und seither ist eh schon alles wurscht. Aber weiter draußen gibt’s noch eine Stalin-Gedenktafel. Man kann sie am Haus Schönbrunner Schlossstraße 30 bewundern. Vor 102 Jahren hat der Stalin da gewohnt. Das wird hiermit dokumentiert. Und sie ist nicht so leicht wegzubringen wie etwa der Lueger-Ring. Ich weiß, beide waren Schwerverbrecher. Aber einer eben mehr, der andere weniger. Diese einzige Gedenkstätte, die in Westeuropa an den Diktator erinnert, dürfte heilig sein. Also bleibe sie uns im Namen Häupls ewiglich erhalten. Amen!

Sammlung

Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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