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110.000 arbeitslose Ausländer im Land!

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Koalition ignoriert das explosive Problem Ausländerarbeitslosigkeit konsequent

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE JUNI 14 JUNI 19 JUNI 20 JUNI 24 Gedenkmesse für Vertreibungsopfer Die „BRUNA-Wien“ lädt am Sonntag, dem 14. Juni 2015, zum Gedenkgottesdienst für die Opfer des „Brünner Todesmarsches“ vor 70 Jahren in die Deutschordenskirche (1010 Wien, Singerstraße 7). Der Domdekan von St. Stephan, Prälat Karl Rühringer, wird die Totengedenkmesse zelebrieren. Beginn: 15.00 Uhr. Sommerheuriger der FPÖ Favoriten Die FPÖ Favoriten lädt am Freitag, dem 19. Juni 2015, zum „Sommerheurigen“ beim Heurigen Stefan Wieselthaler mit Live-Musik von Alfred Flonner. (1100 Wien, Oberlaaer Straße 120). Einlass: 17.00 Uhr. Eintritt: 5 Euro. Kartenvorverkauf Donnerstags von 17.00 bis 18.00 Uhr im FPÖ-Bezirkslokal (1100 Wien, Quellenplatz 4/1) oder telefonisch unter (01) 602 46 05. Inkludiert ist ein kostenloser Bustransfer ab Reumannplatz und zurück. Achtung: begrenzte Kartenanzahl! Sonnwendfeier in Kleinrötz Der Wiener Seniorenring lädt am Samstag, dem 20. Juni 2015, zur Sonnwendfeier bei NAbg. Barbara Rosenkranz in Kleinrötz (NÖ) ein. Treffpunkt ist um 15.30 Uhr am Rathausplatz 8, 1010 Wien. Abfahrt: 16.00 Uhr, Rückkehr nach Wien um ca. 22.45 Uhr. Preis pro Person: 10 Euro. Anmeldung bis 12. Juni bei Herrn Helmut Brunner unter (01) 406 02 98. KLAUS fährt zu „Klimt am Attersee“ Der „Klub Austria Superior“ (KLAUS) lädt am Mittwoch, dem 24. Juni 2015, zur Halbtagesfahrt zu „Gustav Klimt am Attersee“. Nach dem „Klimt-Themenweg“ und dem „Gustav-Klimt-Zentrum“ in Kammer steht ein Besuch der gotischen „Konrad-Kirche“ in Oberwang auf dem Programm. Abfahrt: 14.00 Uhr, Linz Urfahranermarkt, Infostand. Anmeldungen: biladt.leonding@hotmail.com oder ab 12. Juni 2015 unter (0732) 67 81 42. LESER AM WORT 200 Millionen Euro für Asyl Es ist wieder einmal HC Strache zu verdanken, dass eine brisante Zahl bekannt wurde. 200 Millionen Euro, diese unglaubliche Summe kosten uns Österreichern „unsere Asylwerber“. Aber wir sind ja eines der reichsten Länder der Welt! 200 bis 300 Millionen Euro brächte angeblich auch die Abschaffung des Bargeldes. Diese Summe kann auch durch die Beseitigung des Bankgeheimnisses hereingebracht werden. Nur zu, meine Damen und Herren von SPÖ, ÖVP und GrünInnen. Aber nur solange, bis HC Strache die „Absolute“ hat! Armin Fitzka, Salzburg Bigottes Rauchverbot Wirtschaftlich schießen sich unsere neunmalklugen Regierungspolitiker ein bombastisches Eigentor mit dem geplanten Verbot. Milliarden an Steuern in der Staatskasse zu verschmerzen kann ganz schön zwicken. Man sollte auch nicht vergessen, dass Hotels und Gast- gewerbe ein gerütteltes Maß an Einbußen vermelden werden. Im Grunde genommen sollten ja auch die Pensionsversicherungen frohlocken, wenn die Lebenserwartung eines Rauchers tatsächlich kürzer sein sollte und sie sich einiges ersparen. Die Scheinheiligkeit – oder besser – die Bigotterie ist gar zu offensichtlich. Warum nicht die Waffenindustrie und damit die Kriege abschaffen und in gutem Einvernehmen dann wie die alten Indianer die Friedenspfeife miteinander rauchen? Erich Kruder, Palterndorf Unter Generalverdacht Weil die PolitikerInnen bei Spesen und Subventionen für ihre ideologischen Projektchen, wie gegenderte Verkehrsampeln, ein sehr lockeres Händchen haben und die Ausgaben aus Steuermitteln laufend die ohnedies sehr hohen Steuereinnahmen überschreiten, spricht man eben den Generalverdacht über alle Steuerpflichtigen aus und verlangt nach dem gläsernen Menschen. Der/die Finanzbeamte/in nimmt sich heraus, urteilen zu können, ob und welche Ausgaben richtig und notwenig seien! Wir sind nur mehr einen Gedanken von der totalen Verstaatlichung à la DDR entfernt. Wie sagte doch der Genosse Ulbricht: „Niemand will eine Mauer bauen!“ In Österreich lautet der Spruch: „Niemand will eine totale Überwachung der Bürger!“ John F. Edmaier, Wien Beratungsresistent Rot und Schwarz sind trotz Politbeben in der Steiermark und im Burgenland beratungsresistent. Sie erkennen die Zeichen der Zeit immer noch nicht und wollen alle Ewigkeit den verfahrenen Karren noch tiefer in den Dreck fahren. Betriebsblind und unbelehrbar wollen Rot und Schwarz weiterwurschteln, obwohl sie zusammen beinahe 20 Prozent verloren haben. Sie machten einerseits großspurig Rücktrittsankündigungen, aber wenn sie dann vom genervten Wähler abgestraft werden und unter 30 Prozent fallen wie Franz Voves (SPÖ), dann wollen sie plötzlich davon nichts mehr wissen und realitätsfremd so weitermachen. Sie tun so, als wäre überhaupt nichts geschehen. Helwig Leibinger, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 23 • Freitag, 5. Juni 2015 Wien 11 WIEN FPÖ forderte im Landtag umfassendes Bettelverbot Gudenus: „Hauptstadt ist Eldorado für die Bettel-Mafia geworden!“ Während in der Stadt Salzburg diesen Dienstag ein sektorales Bettelverbot in Kraft trat, fand ein ähnlicher Antrag der Freiheitlichen im Rahmen eines von der FPÖ begehrten Sonderlandtages diesen Montag nicht die notwendige Mehrheit. Mit dem nun in der Stadt Salzburg geltenden Verbot, das neben der FPÖ auch die SPÖ mitbeschlossen hatte, ist das Betteln auf bestimmten Plätzen und in Gassen tagsüber verboten. Mit Blick auf die Ereignisse in Salzburg initiierte die FPÖ Wien daher diesen Montag eine Sondersitzung des Wiener Landtags, um mit den anderen Rathausparteien ebenfalls ein sektorales Bettelverbot zu beschließen. Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus erklärte diesbezüglich im Vorfeld: „Ihre Parteifreunde in Salzburg, Herr Häupl, haben gezeigt, dass es sehr wohl möglich Nicht wieder Asylwerber nach Erdberg! „Herr Häupl, kümmern Sie sich endlich um die Wienerinnen und Wiener statt um Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge!“ – Unter diesem Slogan protestierte die Wiener FPÖ-Spitze, angeführt von FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus, gegen eine weitere Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen im reaktivierten Asylzentrum Erdberg. Nicht nur dass Wien seine Asylquote deutlich überfüllt, nimmt die Stadt auch hauptsächlich Asylwerber auf, die nicht der Definition „Flüchtling“ entsprächen, sondern die vielmehr illegale Zuwanderer seien, betonte Gudenus. Deren Ziel sei es vorrangig, von unserem Sozialsystem aufgefangen zu werden, Johann Gudenus rief SPÖ, ÖVP und Grüne zum Schulterschluss auf. ist, ein sektorales Bettelverbot durchzusetzen und damit dem Willen der Bürger zu entsprechen!“ FPÖ über ÖVP verärgert In der Sondersitzung legte Gudenus noch nach und zitierte etwa eine Studie von „Unique Research“, wonach sich österreichweit 74 Prozent der Bürger für ein Bettelverbot aussprechen würden. Zudem gelte es, sowohl die Bür- wenn sie nicht gar kriminell aktiv würden, erklärte der FPÖ-Klubobmann. „Herr Häupl, nehmen Sie sich ein Vorbild an ihrem Parteikollegen Babler, dem Bürgermeister von Traiskirchen, und bieten Sie der für dieses Asylchaos verantwortlichen Bundesregierung endlich die Stirn!“, forderte Gudenus. Denn es könne auch nicht sein, so Gudenus weiter, dass bereits rechtskräftig abgelehnte Asylwerber weiterhin die Grundversorgung erhalten, also mit dem Steuergeld der Wiener „durchgefüttert“ werden, während den „Ärmsten der Armen in Wien der Heizkostenzuschuss für den Winter gestrichen“ worden sei. ger vor Belästungen als auch die Bettler vor der Ausbeutung durch die Bettel-Mafia zu schützen. Der entsprechende Antrag wurde allerdings von SPÖ, ÖVP und den Grünen abgelehnt. Nach Sitzungsende zeigte sich Gudenus vor allem vom ÖVP-Abstimmungsverhalten entäuscht: „Offenbar mascherlt sich die ÖVP schon für eine Koalition mit der SPÖ nach dem 11. Oktober auf!“ Christoph Berner FPÖ gegen „Reaktivierung“ des Asyllagers in Wien-Erdberg. Foto: Andreas Rutinger Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Nachts leist’ ich mir hie und da ein Taxi. Wenn mir das Publikum in der U-Bahn ohne Wachmann weit und breit nicht ganz geheuer ist. Und wäre ich nicht jeweils stocknüchtern, könnte ich mich in Istanbul wähnen. Fahr ma, euer Gnaden Wohin? Ich sag’ es. Ratlosigkeit. Hab ich da was falsch in Erinnerung? Von Taxlerprüfungen, in denen diese auf Anhieb wissen mussten, wo etwa die Marilaungasse ist? Migranten kann man das offenbar nicht zumuten, nein nein. Ich verlass’ mich auf sein Navi. Nach einiger Zeit aber seh’ ich an Taxlers Streckenführung, dass er mich nicht verstanden hat. Nein. Nicht Fischergasse. Fischerstiege! (Sie wissen: auf da Fischerstiagn wer’n’s vielleicht a Busserl kriagn ... der Hermann Leopoldi hat sich noch ausgekannt). Ich denk mir: Wenn Herr Häupl – gibt’s das: ohne Dienstwagen? – da einsteigt und a bisserl undeutlich redt, fahrt der mit ihm glatt nach Grinzing oder Neustift. Und zeigt ihm dort die herrlichen Neubauten. Oder die Frau Vassilakou wird nach ihrem Akzent eingeschätzt und er bringt sie – a lange Fuhr – nach Griechenland. Damit die dort endlich eine gute Politikerin haben. Mit dieser Hoffnung nehm’ ich den Umweg gern auf mich.

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"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
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Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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