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1. Mai: Arbeit für die Österreicher!

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HC Strache kritisiert das völlige Versagen der „ehemaligen Arbeiterpartei“ SPÖ

4 Innenpolitik Neue

4 Innenpolitik Neue Freie Zeitung HC Strache zum 1. Mai: „Arbeit für d FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache und Oberösterreichs Landesparteiobmann Manfred Haimbu Rund 5.000 Besucher kamen am 1. Mai in den Europabierstadl am Ur litikern den „Tag der Arbeit“ zu begehen. FPÖ-Bundesparteiobmann die bevorstehenden Landtagswahlen in der Steiermark, im Burgenland, in O scheiterteten Politik von SPÖ und ÖVP. „Arbeit für uns Österreicher statt Deftige Abrechung in zünftiger Tracht: HC Strache prangerte die „österreicherfeindliche Arbeitsmarktpolitik“ der Koalition an. FPÖ-Landeschef Manfred Haimbuchner kündigte ÖVP und SPÖ bei den Landtagswahlen im September ein „blaues Wunder“ an. Mit minutenlangen Beifallsbekundungen und „HC“-Sprechchören wurden FPÖ-Obmann HC Strache und der oberösterreichische Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner am 1. Mai im Bierzelt am Linzer Urfahranermarkt von den rund 5.000 anwesenden Besuchern begrüßt. Zahlreiche Repräsentanten aus den Bundesländern – unter ihnen die FPÖ-Generalsekretäre Herbert Kickl und EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky, der Wiener Klubobmann Johann Gudenus und der Klubobmann der oberösterreichischen Freiheitlichen, Günther Steinkellner – waren gekommen, um den traditionellen „Tag der Arbeit“ in Linz zu begehen. Kein totalitäter Verbotsstaat! Bevor HC Strache zum Hauptthema seiner Rede ansetzte, kritisierte er die aktuelle Raucher-Debatte und warnte vor weiterer Bevormundung: „Es ist schön, dass man in diesem Festzelt noch rauchen und Bier trinken darf.“ Er wolle keinen totalitären Verbotsstaat. „Wir sind mündige Bürger und wollen selbst entscheiden, was wir tun“, betonte der FPÖ-Bundesparteiobmann Der 1. Mai als „Tag der Arbeit“ stehe unter einem schlechten Stern, warnte HC Strache vor dem Hintergrund von bald 500.000 Arbeitslosen in Österreich: „In der Geschichte der Zweiten Republik waren noch nie so viele Menschen ohne Arbeit wie jetzt unter dieser Faymann-Mitterlehner-Hundstorfer-Regierung.“ Hauptverantwortlich dafür sei eine ungezügelte Einwanderung in den heimischen Arbeitsmarkt und in das Sozialsystem, argumentierte HC Strache: „Das führt in Österreich zu einem fortlaufenden Verdrängungswettbewerb bei der Beschäftigung. Österreichische Arbeitnehmer werden von Arbeitskräften aus den EU-Oststaaten, aber auch aus Drittstaaten beinhart aus dem Arbeitsmarkt gedrängt.“ Der Arbeitsmarkt gehöre sektoral für Zuwanderer geschlossen, es dürfe auch keinen Zugang für Asylwerber zum österreichischen Arbeitsmarkt geben, forderte der FPÖ-Parteichef. Wien-Wahl als Herausforderung „Meine persönliche Herausforderung heuer sind natürlich die Wahlen in Wien. Und in diese Wahlen gehe ich mit einem klaren Anspruch: Ich will Wiener Bürgermeister werden!“, sagte HC Strache am Ende seiner Rede. Rot und Grün hätten die Bundeshauptstadt innerhalb weniger Jahre fast in den Ruin getrieben. Rund 400.000 Wiener würden an oder unter der Armutsgrenze leben, 100.000 Kinder und Jugendliche seien betroffen. „Die roten Nelken sind am Welken“, reimte er in Richtung des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl Fotos: Andreas Maringer (4) / PEGO (7) / Robert Lizar (4) Die Heimatpartei der Österreicher: Jung und Alt kamen nach Linz zur 1.-Mai-Kundgebung der „sozialen Heimatpartei“ FPÖ. DIE BESTEN SPRÜCHE VON HC STRACHE „Für die rot-grüne Kultur- und Medienschickeria gilt man ja heute schon als homosexuellenfeindlich, wenn man sich die CD von der Conchita Wurst nicht kauft.“ „Faymann und Mitterlehner – viel Unterschied sehe ich da nicht. Der Faymann hat eine höhere Stimme als der Mitterlehner, aber das ist auch schon alles.“ „Wo Häupl seine Pension dann verbringt, ist mir ehrlich gesagt egal. Meinetwegen in der Toskana oder beim Heurigen.“ „Wenn jemand dem Erdogan zujubelt, soll er seine Koffer packen und auf geht‘s nach Anatolien.“ „Ich will nicht, dass meine Tochter irgendwann einen Schleier tragen muss.“ „Für uns Freiheitliche ist nicht nur der 1. Mai der Tag der Arbeit. Wir arbeiten jeden Tag für Österreich.“

Nr. 19 ■ Donnerstag, 7. Mai 2015 Innenpolitik 5 ie Österreicher statt Zuwanderung!“ chner rechneten bei der traditionellen 1.-Mai-Kundgebung in Linz mit Rot und Schwarz ab fahraner Jahrmarkt in Linz, um gemeinsam mit freiheitlichen Spitzenpo- HC Strache schwor in seiner Rede Parteimitglieder und Funktionäre auf berösterreich und in Wien ein. Zugleich übte er scharfe Kritik an der ge- Zuwanderung und Verdrängung“ müsse wieder das Motto sein. (SPÖ) und sagte: „Wenn ich von Montag acht Uhr bis Dienstagmittag beim Heurigen sitze, dann wäre ich auch fertig.“ Häupl und „diese Griechin Vassilakou“ gehörten bei der Landtagswahl am 11. Oktober in Pension geschickt.Er wolle mit der FPÖ die 30-Prozent-Marke überspringen und die Verfassungssperrminorität sicherstellen. „Dann sind wir nicht mehr auszugrenzen“, erklärte HC Strache. Ohne Deutsch keine Wohnung Voll im Wahlkampfmodus präsentierte sich auch Oberösterreichs Landeschef Manfred Haimbuchner. Er möchte am 27. September in Oberösterreich die SPÖ von Platz zwei verdrängen und einen zweiten Regierungssitz erobern. Daher erneuerte Haimbuchner die Forderung, wonach es ohne Deutschkenntnisse keine Wohnung und auch keine Sozialleistungen geben dürfe. „Integrationsunwilligkeit muss bestraft werden. Es muss Sanktionen geben“, stellte Haimbuchner klar. Es müsse das Motto gelten: „Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Geld nicht auf das Konto!“ Detlef Wimmer stimmte ein. Wiens Klubchef Gudenus und Nationalrat Hubert Fuchs. Herbert Kickl im Publikum. Elisa Doblhammer und Nationalrat Roman Haider in Linz. Der Mann in Brüssel: FPÖ-Delegationsleiter Harald Vilimsky war in Linz ein gefragter Informationsgeber zu TTIP und zur EU. Landesparteiobmann Haimbuchner mit dem „Parteinachwuchs“. Ein Foto mit den Idolen von Land und Bund: Manfred Haimbuchner und HC Strache stellten sich den zahlreichen Fans. Die Begeisterung des Publikums war – wie immer – enorm. Oberösterreichs Nationalräte Schrangl und Podgorschek.

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