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1. Mai: Arbeit für die Österreicher!

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HC Strache kritisiert das völlige Versagen der „ehemaligen Arbeiterpartei“ SPÖ

10 Neue Freie

10 Neue Freie Zeitung

Nr. 19 ■ Donnerstag, 7. Mai 2015 Wien 11 WIEN Rechnungshof vermutet „Media Quarter“-Skandal FPÖ-Gudenus für U-Kommission zur Finanzgebarung der Stadt Wien Einmal mehr hat der Rechnungshof den lockeren Umgang der Roten mit dem Geld der Steuerzahler aufgedeckt. Das städtische „Media Quarter“ auf dem Gelände des Schlachthofs in St. Marx soll einem TV-Sender gefällig gewesen sein. Schon im März 2015 hatte der Rechnungshof (RH) das Wiener Media Quarter Marx (MQM), an dem die rote Stadt Wien 40 Prozent über ihre Wirtschaftsagentur hält, unter anderem wegen eines Kostenanstiegs beim Bau um 7,75 Millionen Euro sowie wegen der Verfehlung des Hauptziels, nämlich zusätzlich hunderte neue Jobs in der Bundeshauptstadt zu schaffen, scharf kritisiert. Nun brachte ein aktueller RH-Bericht unter anderem die Tatsache ans Licht, dass die Stadt Wien einem Medienunternehmen, das im Media Quarter beheimatet ist, knapp 200.000 Die Wiener FPÖ trauert um Heino Heller Erschüttert zeigte sich am vergangenen Freitag Wiens FPÖ-Landesparteiobmann HC Strache vom plötzlichen Tod von Kommerzialrat Heino Heller, dem langjährigen Landesgeschäftsführer der FPÖ Wien. Heller, der am 30. April im 74. Lebensjahr verstorben war, besuchte die Textilfachschule in Wien, war später Geschäftsführer der Baufirma Liebe und von 1986 bis zum Jahr 2005 Landesgeschäftsführer. In den Jahren 1979 bis 1987 war Heino Heller zudem Bezirksparteiobmann der FPÖ Wien-Währing und bis zuletzt auch Bezirksrat der FPÖ Landstraße. HC Strache erklärte anlässlich des Verlustes: „Unsere Gedanken Für Gudenus ist das MQM ein Beweis roter Intransparenz in Wien. Euro Miete inklusive Kaution „geschenkt“ hätte. Gudenus für Aufklärung Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus zeigte sich darüber empört und forderte: „Es ist Zeit, dass endlich Licht in das Dunkel der Stadtfinanzen gebracht wird. Wir fordern die Einsetzung einer gemeinderätlichen Untersuchungskommission und unsere Anteilnahme gelten seiner Familie, seinen beiden Kindern und den drei Enkelkindern, die für ihn in seinem Leben immer im Vordergrund gestanden sind. Heino war eine Institution innerhalb der FPÖ und sein Heimgang kam ebenso unerwartet wie überraschend. Die FPÖ Wien ist ihm zu großem Dank verpflichtet!“ Der geschäftsführende Bezirksparteiobmann der FPÖ Landstraße, Dietrich Kops, würdigte Heller ebenfalls als engagierten Bezirksrat, der sich bis zuletzt für die Bewohner des 3. Bezirkes eingesetzt habe, wobei Kops betonte: „Lieber Heino, lieber Kamerad, wir werden Dich niemals vergessen!“ zur Finanzgebaren in der Bundeshauptstadt!“ Gudenus verwies dazu auch auf die Rekordverschuldung oder die absolute Intransparenz bei den ausgelagerten Betrieben: „Der FPÖ fehlen zwei Unterschriften. Ich appelliere an das Gewissen aller Gemeinderäte, allen voran der ÖVP, diese zwei Unterschriften zu leisten, um für volle Aufklärung zu sorgen!“ Christoph Berner Heino Heller war für etliche Wahlerfolge der FPÖ verantwortlich. Foto: Andreas Ruttinger Foto: Franz M. Haas WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Jetzt sind sie also doch mitmarschiert. Weil Herr Stadtschulratspräsident Häupl „klargestellt“ hat. Nein, nicht entschuldigt hat er sich, er hat klargestellt. Lieb von ihm, nach dem heftigen Sager, er könne am Dienstag zu Mittag nach Haus gehen, wenn er die Arbeitszeit der Lehrer hätte. Winkewinke Also haben die unterbeschäftigten Pädagogen Winkewinke gemacht, der Herr BürgerInnenmeister hat zurückgewinkt, und alles ist gut. Zwar hat man bei allem 1.-Mai- Lärm auf dem Rathausplatz einiges an Zähneknirschen vernommen, aber das hätte auch von den Grünen kommen können, die am Alsergrund auf einer dreispurigen Fahrbahn die Dreißigkilometer-Beschränkung in Gefahr sehen. Angeblich sind sie ja mit Porsche im Gespräch, damit dort ein einspuriger Bolide entwickelt wird. Für Frau V. (Der volle Name ist der Redaktion bekannt). Samma also wirklich alle wieder gut? Ja, gut samma eh, aber zu- und miteinand’, da hapert’s. Und die Zeit läuft. So wie uns der ORF täglich den Countdown zum wichtigsten Kulturereignis des Jahrhunderts vorzählt, zählen wir vom 1. Mai bis zum 11. Oktober 163 Tage. Und dann werden wir ja sehen, wer an diesem denkwürdigen Tag Winkewinke machen wird.

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